Ein Paganini auf der Blockflöte.

Daniel Koschitzki gilt als einer der führenden Blockflötisten seiner Generation. Von der Presse und vom Publikum gleichermaßen als Querdenker und Visionär geschätzt, verortet er sein Instrument oft in ungewohnten Kontexten und hat dadurch zu einer neuen Wahrnehmung der Blockflöte in der Klassikszene beigetragen. Koschitzkis internationale Karriere begann im Jahr 2001 mit dem 1. Preis beim International Solo Recorder Playing Competition in London, dem ein Solistendebüt in der renommierten Wigmore Hall folgte. Im selben Jahr wurde er Mitglied im weltberühmten Amsterdam Loeki Stardust Quartet, dem er bis 2007 angehörte. Zusammen mit der Flötistin Andrea Ritter gründete er im selben Jahr Spark, die klassische Band, die seitdem den Großteil seiner weltweiten Konzerttätigkeit ausmacht. Daneben widmet sich der Ausnahmemusiker, der sowohl auf der Blockflöte als auch auf dem Klavier über ein abgeschlossenes Solistenexamen verfügt, ausgewählten Solo- und Kammermusikprojekten.

Zu seinen musikalischen Partnern zählten unter anderem der Trompeter Reinhold Friedrich, die Blockflötisten Dorothee Oberlinger und Maurice Steger, die Geigerin Christine Busch, der Pianist Blair McMillen, die Sopranistin Susanne Rydén, der Bassbariton Mathias Tönges sowie das Berliner Saxophonquartett Clair Obscur. Als Solist und Kammermusiker war Koschitzki an zahlreichen Rundfunk- und Fernsehproduktionen sowie an CD-Aufnahmen für die Deutsche Grammophon, EMI, Berlin Classics, Neue Meister, Channel Classics, Carus und ARS Produktion beteiligt.


Spark | Die klassiche Band | Biografie Daniel Koschitzki
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